Arktis

„Die rätselhafte Welt der Wolken“ Arte TV 2010

Minus 20 C°, gefühlt ist es noch kälter, obwohl die Sonne scheint und mein Zimmer hell erleuchtet …es ist 01 Uhr Nachts, höchste Zeit zu schlafen, immerhin geht es Morgen sehr früh in die Eiswüste.
24 Std. Tageslicht ist schon gewöhnungsbedürftig, ein normaler Rhythmus ist nur mit Uhr und eiserner Disziplin zu bewerkstelligen. Bei diesem Wetter und dieser Jahreszeit ist der lange Sommenschein Balsam für die Seele. Andererseits keine Wolke am Himmel und dafür sind wir ja eigentlich hier. Aber das Wetter soll sich zum Vorteil des Films ändern und der alte Forschungsflieger, die „Polar 5“, vollgestopft mit High Tech, kann auch ab Morgen in die Wolken fliegen und forschen.

Pressetext der Produktionsgesellschaft:

Wolken sind „global player“ im irdischen Wettertheater. Sie gehören zu den entscheidenden Klimagestaltern – aber auch hier zu den großen, die Wissenschaftler verwirrenden Unbekannten. Die einen Wolken kühlen die Erde, die anderen wärmen sie auf. Die scheinbar so federleicht dahin schwebenden Gebilde sind: „Das schwarze Schaf, der große Unsicherheitsfaktor der Klimaforschung«, so Jost Heintzenberg: „So lange die Wolken in den Klimamodellen nicht wirklich dargestellt und einbezogen werden können, so lange wird es keine wirklich verlässlichen Klimaprognosen geben können.“

Weltweit gehen Wissenschaftler daher jetzt mit aller Macht Fragen nach, die zwar banal klingen, aber zu den großen Rätseln der Wissenschaft zählen: Was sind Wolken? Wie entstehen Sie?
Und was machen sie mit unserem Klima?

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